Gerade im Sommer hindern Wespen oft daran, den Feierabend beim Grillen genießen zu können. Vor allem dann, wenn sich ein Wespennest im Garten oder Dachgebälk befindet. Oft bemerken Sie vermehrt einen Anstieg der Wespen, aber machen das Nest selber nicht ausfindig.
Siebenschläfer vertreiben: Geschützte Plagegeister auf dem Dachboden
Siebenschläfer halten sich gerne auf dem Dachboden auf und sind an kratzenden, nagenden und polternden Geräuschen zu erkennen — besonders aktiv von Mai bis August und erneut ab September, wenn die Jungtiere flügge werden. Der Lärm ist störend, doch auch Kot und Urin verteilen sich überall im Haus und auf dem Dachboden, hinzu kommt der beißende Gestank von Beutetieren, die die Tiere im Haus ablegen — verwesende Kadaver ziehen zusätzlich Fliegen und andere Schädlinge an. Siebenschläfer nagen zudem an Dämmung, Dachisolierung, Kabeln und Möbeln. Anders als bei Mäusen oder Ratten dürfen Siebenschläfer nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) jedoch nicht getötet werden, gleich wie hoch der entstandene Schaden ist.
Xattack vermittelt Ihnen geprüfte Fachbetriebe, die das Artenschutzrecht genau kennen und ausschließlich mit tierschutzkonformen Lebendfallen und Vergrämungsmitteln arbeiten. Handeln Sie nicht auf eigene Faust: Wird ein Elterntier gefangen, ohne dass zuvor Jungtiere im Nest gesucht wurden, können diese qualvoll verenden. Viele frei erhältliche Vergrämungsprodukte versprechen viel, halten aber selten, was sie versprechen — am Ende zahlen Sie nur drauf und behalten Ihre Siebenschläfer trotzdem. Ein erfahrener Kammerjäger ist hier die verlässlichere Wahl.
Siebenschläfer, Marder oder Eichhörnchen? Die richtige Bestimmung zählt
Siebenschläfer werden häufig mit Eichhörnchen oder Mardern verwechselt, richten aber deutlich geringere Schäden an als etwa ein Marder. Nach einem Beratungs- und Besichtigungstermin setzen die vermittelten Kammerjäger das passende Mittel ein, um die Tiere endgültig zu vertreiben — meist ein sogenanntes Repellent. Dieses professionelle Mittel besteht aus natürlichen Zutaten und ist weder für Menschen noch Haustiere schädlich, sodass Sie alle Räumlichkeiten während der Behandlung weiterhin nutzen können. Das Mittel wird gezielt dort platziert, wo die Tiere aktiv sind — kommen sie mit dem Wirkstoff in Berührung, meiden sie den unerträglichen Geruch fortan zuverlässig. Es muss über einen längeren Zeitraum ausliegen, damit die Siebenschläfer das Haus dauerhaft nicht mehr aufsuchen.
Vorbeugung gegen Siebenschläfer
Mit einigen Maßnahmen lässt sich ein Befall von vornherein vermeiden:
- Kletterpflanzen am Haus etwa einen Meter unterhalb des Dachs kappen, damit die kletterfreudigen Tiere nicht mehr so leicht hochkommen
- Sträucher und Bäume mit direktem Kontakt zum Dach zurückschneiden oder entfernen
- Vorgehängte Fassaden mit engmaschigem Lochblech zusätzlich abdichten
- Türen und Fenster nie unbeaufsichtigt offen stehen lassen
- Kaminöffnungen engmaschig vergittern
- Kellerfenster ebenfalls engmaschig vergittern
Bemerken Sie nächtliche Geräusche, Kot oder Nagespuren im Dachbereich, zögern Sie nicht: Die vermittelten Kammerjäger arbeiten nach den Qualitätsstandards des Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verbands (DSV) und finden gemeinsam mit Ihnen eine rechtssichere, dauerhafte Lösung.