Gerade im Sommer hindern Wespen oft daran, den Feierabend beim Grillen genießen zu können. Vor allem dann, wenn sich ein Wespennest im Garten oder Dachgebälk befindet. Oft bemerken Sie vermehrt einen Anstieg der Wespen, aber machen das Nest selber nicht ausfindig.
Stinkwanzen im Haus und Garten erkennen und bekämpfen
Stink-, Baum- und Raubwanzen gehören zu den lästigsten Schädlingen in Haus und Garten. Ein Befall kann sowohl innen als auch außen auftreten, und ein Kammerjäger ist der richtige Ansprechpartner, um ihn zu beseitigen. Es gibt verschiedene Wanzenarten wie Raubwanzen, Gartenwanzen, Stinkwanzen und Baumwanzen, darunter die weit verbreitete Grüne Stinkwanze, auch als „Gemeiner Grünling“ bekannt. Stinkwanzen selbst sind für Menschen nicht gefährlich, sie beißen und stechen nicht, machen aber vor allem durch ihren unangenehmen Geruch auf sich aufmerksam.
Die Wanzen treten vor allem im Herbst mit sinkenden Temperaturen zu Dutzenden auf, im Garten, im Haus, im Dachstuhl oder in nahen Waldstücken. Die Schädlinge werden von Licht und Wärme angezogen, und wenn sie in großer Zahl auftreten, ist die Bekämpfung durch einen Kammerjäger die richtige Wahl.
So werden Sie Stinkwanzen, Baumwanzen und Raubwanzen wieder los
Vereinzelte Wanzen sind noch kein Grund zur Sorge, doch eine richtige Plage sorgt nicht nur für Geruchsbelästigung, sondern kann auch für Haustiere unangenehm werden. Fühlen sich Wanzen bedroht, sondern sie ein Sekret ab, das im Fell der Haustiere haften bleibt und die Augen reizt.
Bei nur wenigen Wanzen hilft es bereits, Nistgelegenheiten zu vermeiden: Gestrüpp und Büsche sollten zurückgeschnitten oder versetzt werden. Bei anhaltendem Befall kann sogar das Fällen betroffener Bäume nötig sein. Ein Kammerjäger berät Sie gerne zu den passenden Maßnahmen.
Wanzen lassen sich nur schwer fangen, denn sie können fliegen und sind recht schnell. Wer selbst tätig werden möchte, sollte gezielt nach Nestern suchen und diese entfernen. Wichtig ist, dass Haustiere keinen Kontakt mit den Tieren haben und Verstecke wie Gardinen, Zimmerpflanzen sowie Ritzen und Spalten reduziert werden. Eine einzelne Wanze im Haus sollte nicht zerdrückt, sondern vorsichtig ins Freie gebracht werden, am einfachsten mit einem Blatt Papier und einem darüber gestülpten Glas.
Starke Gerüche vertreiben Wanzen ebenfalls: Nelkenöl, Wacholder, Salmiak oder Essig auf der Fensterbank sind gängige Hausmittel. Zum Aufsaugen einzelner Tiere sollte ein alter Strumpf über die Staubsaugerdüse gestülpt werden, damit sich kein anhaltender Gestank im Gerät festsetzt. Fliegengitter vor den Fenstern helfen zusätzlich, Wanzen von vornherein draußen zu halten.
Wichtig ist, schnell zu handeln, denn Wanzen vermehren sich sehr schnell und sind dadurch schwer zu bekämpfen. Der Aufwand in Eigenregie ist entsprechend groß: Ritzen und Spalten müssen abgedichtet, Dach und Speicher versiegelt und Fliegengitter angebracht werden. Handelsübliche Mittel helfen dabei nicht immer zuverlässig. Wer die Stinkwanzenbekämpfung gleich richtig angehen möchte, sollte auf professionelle Schädlingsbekämpfung setzen.
Warum sind Stinkwanzen auch für die Landwirtschaft ein Problem?
Neben dem Ekelfaktor im Haushalt sind Stinkwanzen auch in der Landwirtschaft ein ernstzunehmendes Problem. Obst- und Weinbauern sehen die Tiere nicht gerne, denn reifes Obst zieht Stinkwanzen an und kann durch Fraßschäden erheblich beeinträchtigt werden. Ein Kammerjäger kann bei starkem Befall auch Betriebe und landwirtschaftliche Flächen fachgerecht unterstützen.
Häufige Fragen zur Stinkwanzenbekämpfung
Sind Stinkwanzen gefährlich für Menschen?
Nein, Stinkwanzen beißen und stechen nicht. Sie sind für Menschen ungefährlich, allerdings durch ihren Abwehrgeruch sehr unangenehm.
Warum kommen Stinkwanzen im Herbst vermehrt ins Haus?
Mit sinkenden Temperaturen suchen die Tiere Wärme und Licht und ziehen sich deshalb in Häuser, Dachstühle und geschützte Bereiche zurück.
Kann ich Stinkwanzen einfach zerdrücken?
Nein, dabei wird das übelriechende Sekret freigesetzt. Einzelne Tiere sollten stattdessen mit Papier und Glas eingefangen und ins Freie gebracht werden.
Wann sollte ich einen Kammerjäger rufen?
Bei einer stärkeren Plage, etwa bei zahlreichen Tieren im Dachstuhl oder im Garten, oder wenn Hausmittel wie Fliegengitter und Essig nicht mehr ausreichen.
Was kostet eine professionelle Stinkwanzenbekämpfung?
Die Kosten hängen vom Ausmaß des Befalls und der Zugänglichkeit der Nester ab, etwa ob sie sich an einer Fassade oder im Innenraum befinden. Der Kammerjäger erstellt nach einer kostenlosen Erstberatung ein transparentes Angebot.
Sind Stinkwanzen auch für die Landwirtschaft ein Problem?
Ja, besonders für Obst- und Weinbauern, da reifes Obst die Tiere anzieht und Fraßschäden verursachen kann.